anormaldisaster, ein normales Desaster.

Hinter diesem Namen verstecke ich mich, Sandra. Ich bin 2013 nach Stuttgart gezogen, um dort meinen Master in Kommunikationsmanagement zu machen. Nach einer kurzen Zeit in Braunschweig (Masterandin bei Volkswagen), bin ich jetzt mit 26 Jahren in Hamburg gelandet und arbeite als PR Managerin bei Daedalic Entertainment.

Meine Wenigkeit in Budapest.

Meine Wenigkeit in Budapest.

Um eine kurze Vorstellung komme ich nicht herum, wenn ihr mich näher kennenlernen wollt. Meine wohl prägnantesten Hauptmerkmale sind, dass ich Veganerin und videospielbegeistert bin.

Eine vegane Videospielerin – Sachen gibt’s

Jetzt schrecken viele Leute zurück. Oh Gott, eine Veganerin?! Eine Weltverbesserin? Bevor ihr gleich die Seite wieder verlasst, möchte ich dazu doch etwas loswerden. Ich war seit vielen Jahren bereits Vegetarierin. Der Hauptgrund war, dass mir Fleisch nicht geschmeckt hat und ich es nicht rechtfertigen kann, dass Tiere für mich geschlachtet werden.

Den Schritt zur Veganerin bin ich Anfang 2013 gegangen und hatte vor allem gesundheitliche Gründe. Jetzt geht es mir besser als jemals zuvor! Na klar stehe ich auch moralisch hinter meiner Entscheidung und befürworte Aktionen von PETA und Co. Aber dieser Blog beschäftigt sich nicht grundlegend mit der Frage, warum ihr unbedingt Veganer/Vegetarier sein solltet.

Zum Thema Videospielbegeisterung: Ich bin seit 2008 in der Videospielbranche tätig. Ich habe für Spieletipps rund sieben Jahre fleißig Artikel geschrieben und nebenbei auch für andere Seiten gewerkelt.

Videospiele sind ein großer Bestandteil meines Lebens. Ich besitze jede Konsole der aktuellen Generation, habe viel zu viele Spiele und gestalte damit auch meine freie Zeit. Ich liebe es, in fremde Welten abzutauchen und in andere Rollen zu schlüpfen. Fesselt mich ein Spiel, lasse ich es Tage nicht ruhen. Zuletzt haben das Dragon Age, Pokémon und Assassin’s Creed geschafft. Diese Leidenschaft werde ich natürlich auch in diesem Blog ausleben und häufig über die Videospielbranche schreiben. Aber auch der eine oder andere Artikel über andere Medienformen wird es ebenfalls hierher schaffen, schließlich bin ich auch ein Serien- und Filmfanatiker.

Das war noch nicht alles

Nebenbei beschreiben mich viele Leute auch als Workaholic, Weltenbummlerin, Tierfreundin und nervige Fotografin. Was soll ich sagen, das stimmt. Ich nehme lieber fünf Nebenjobs während der Prüfungszeit an, als mich allein auf die Klausuren zu konzentrieren. Warum? Ich möchte etwas erleben und Neues kennenlernen.

Allein mein Drang, stets in neue Städte zu ziehen, beschreibt mich als Weltenbummlerin schon gut. In nur fünf Jahren bin ich beispielsweise sieben Mal umgezogen. Aber das lag weniger daran, dass ich unbedingt von einer Stadt weg will. In Leipzig habe ich insgesamt drei Jahre verbracht, nur eben in anderen Wohnungen. Außerdem trieb mich mein Studium auch nach Dublin, Miami, Hamburg, Stuttgart und Braunschweig. Langweilig wird es bei mir also nicht. Und das ist gut so! Ich liebe es, neue Städte und Länder zu entdecken sowie ihre Einzigartigkeiten zu erleben.

Die besten Lebenspartner der Welt: Nemo und Eddy

Nemo und Eddy, meine zwei Lebenspartner.

Eddy und Nemo, meine zwei Lebenspartner.

Eine Tierfreundin bin ich schon seit Geburt an. Bei mir Zuhause haben immer Tiere gelebt, seien es Hamster, Fische oder Vögel. Danach kam der Familienhund Sunny dazu. Kein Wunder, dass ich mich so sehr an Tiere gewöhnt habe, dass ich jetzt auch welche an meiner Seite brauche.

Ich habe mich ins kalte Wasser geschmissen und Katzen in mein Leben gelassen. Zuerst kam Nemo 2012  zu mir. Der Heilige Birma Kater war da schon fünf Jahre alt und wurde von seinen Katzenkumpeln gemobbt. Zwar hatte ich die Sorge, dass ich mit Nemo überfordert werden könnte, aber dem war nicht so. Ich habe mich mit ihm sofort verstanden. Er ist zwar ein sturer Kater und eine richtige Diva; trotzdem ist er ebenso verschmust, sieht wunderschön aus und hat ein tolles, weiches Fell.

Zuerst habe ich ihn alleine gehalten, doch das war nichts für ihn. Ich merkte, dass er einen neuen Kumpel braucht. Nach viel Chaos und falschen Pärchen kam dann Eddy dazu. Der Maine Coon-Heilige Birma-Mix kam Mitte 2013 zu mir. Das kleine Wunder: Nemo und Eddy verstehen sich blendend. Die beiden kuscheln zusammen, mauen mich an, um Fressen zu bekommen und mögen es, gleichzeitig gestreichelt zu werden. Sie sind wie Brüder, die sich endlich gefunden haben – inklusive diverser Zankereien.

Papa-Paparazzi

Und zum Schluss meine Eigenschaft, die ihr vor allem auf meinen Reisen bemerken werdet: die nervige Fotografin. Ich habe schon seit Jahren gerne fotografiert, aber mich nicht weiter damit beschäftigt. Für mich war eine kleine Digitalkamera immer genug. Wieso sollte ich auch sehr viel Geld für eine große, unhandliche Kamera ausgeben wollen, die ich technisch eh nicht verstehe?

Doch alles kam anders mit meinem Auslandsstudium in Miami. An der Uni habe ich einen Kurs in Fotografie belegt und mir eine Canon EOS Rebel T3i zugelegt. Dort habe ich nicht nur gelernt, mit der Kamera umzugehen, sondern auch ungewöhnliche Fotos zu machen. Der Fotografielehrer hat mir sehr weitergeholfen und mein Interesse für das Thema mehr und mehr geweckt. In Zukunft werdet ihr auf dem Blog natürlich auch mit Bildern genervt. Wer jetzt schon einen Eindruck von meiner Arbeit erhalten möchte, besucht einfach meine 500px-Seite.

Das war erst einmal meine grobe Beschreibung. Mehr über mich erfahrt ihr in meinen Beiträgen. Wer Kontakt zu mir sucht, kann mich gerne hier kontaktieren.